"Innovation entsteht nicht im Alleingang"

Shownotes

Das Agile Design Lab der TU Hamburg macht sichtbar, woran Prof. Dr. Tim Schweisfurth forscht: Wie wird aus einer Idee eine Innovation? Im Interview spricht er über deutsche Umsetzungsschwächen, den Mut zum Experiment, die Kraft der Zusammenarbeit – und die Frage, was KI wirklich verändern kann…

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Dieser Podcast wird produziert von Wortlieferant

Transkript anzeigen

00:00:07:

00:00:24: Ja, hallo und herzlich willkommen zu dieser Episode von Business Talk.

00:00:27: Mein Name ist Tobias Pusch.

00:00:29: mit meiner Firma Wortlieferant produziere ich diesem Podcast.

00:00:33: In diesen Tagen erscheint ja die dritte Ausgabe des Jahres.

00:00:40: Titelthema ist Innovation und darum dreht sich auch das große Interview, dass Sie hier im Original nachhören können.

00:00:48: Ich habe mich getroffen mit Professor Tim Schweißfurt, der ist Kollaborationsforscher an der TU Hamburg Und wir trafen uns in einem neuen Raum den es dort

00:00:57: gibt

00:00:58: und zwar im sogenannten Agile Design Lab.

00:01:02: Das ist so ein Bereich ja mit wie die Werkstatt, Ideenlabor eine Experimentierfläche, wo neue Gedanken Produktform annehmen können.

00:01:14: Dort sprach ich damit ihm über verschiedene Themen zum Beispiel wie wird aus einer Idee eigentlich eine Innovation?

00:01:20: oder hat Deutschland ein Problem Innovationen auch wirklich einzusetzen und umzusetzen?

00:01:27: Haben wir vielleicht auch ein bisschen zu viel Angst bei uns?

00:01:30: Und wie läuft das eigentlich mit Zusammenarbeit?

00:01:33: Ist es wichtig, dass man sich irgendwie öffnet.

00:01:35: Wie geht das als Unternehmen?

00:01:37: Wie kann man sich öffnen für Kollaborationen und wie geht man die ersten Schritte?

00:01:41: Überall das spreche ich mit ihm und natürlich auch um die wichtige Frage Kann KI uns wirklich bei Innovation helfen oder ist das ein überschätzter Hype?

00:01:52: Viel Spaß beim Zuhören!

00:01:57: Ja Tim herzlich willkommen.

00:02:01: Du hast vor wenigen Tagen Einen Raum gezeigt, einen neuen Raum.

00:02:04: Den gibst du glaube ich erst seit Juni oder seit Juli.

00:02:06: Erzähl mal was ist das?

00:02:07: Was ist das für ein Ort ernehmender Warnen?

00:02:09: Das ist ein neuer Raum, das ist Agile Design Lab und das ist ein Raum in dem wir praktisch neue Ideen entwickeln Nutzer Feedback reinnehmen und dass es ein flexibel nutzbarer Raum wo Fragestellungen aus Wirtschaft Forschung Lehre Gesellschaft zusammen erörtert werden können.

00:02:32: Das heißt, wir haben da einmal kreative Bereiche das heißt wir haben aber auch Werkstattbereiche digitale Fertigung verschiedene Werkbänke und so weiter.

00:02:42: Und die Idee ist dass man da neue Produkte neu Ideen entwickelt und sichtbar macht und das ganze ist ein interdisziplinär Raum.

00:02:50: das heißt der wird zusammen organisiert vom Institut für Smartentwicklung Maschinelemente das heißt siebt Produktentwicklungen Engineering Design und von unserem Institut für Organisational Design, wo es eher um Verhalten geht.

00:03:06: Diese Dinge führen wir in diesem Raum zusammen.

00:03:09: Jetzt hat dieser Romian einen speziellen Aufbau.

00:03:11: also der sieht nicht zufällig so aus wie er aussieht wenn man reingeht.

00:03:14: da gibt's ja erstmal so eine Art, wie soll man das nennen?

00:03:17: So ne Bühne ist vielleicht übertrieben.

00:03:18: Das sind Birgartische, so aufsteigende Sitzreihen.

00:03:22: Da gibts ne obere Ebene, da ist ein bisschen Arbeitsflächen dann gibts im hinteren Bereich sowas wie ne Werkstatt mit drei D-Druckern und ähnlichem richtige Werkbänkel.

00:03:30: Erklären wir mal, das bildet ja glaube ich auch so ein bisschen die Journey ab oder?

00:03:33: Auch eine Innovations-Journey.

00:03:35: Das ist

00:03:35: die Idee genau!

00:03:36: Das ist der Idee dass man im Prinzip zyklisch also agil immer um das zu entwickeln in der Artifakt kreisen kann und dabei alle Teile des Innovationsprozesses abbilden kann.

00:03:49: Also erstmal Kunden Feedback dann Ideengenerierung Dann Gestaltung von Konzepten, Implementierung von Konzepten.

00:04:01: Wo man dann die D-D-Drucke hat und Laserkarte und sowas in der Art.

00:04:04: Dann kann man wieder an diesen Tisch gehen, drauf schauen zusammen und da eine weitere Runde gehen.

00:04:10: also dieser Raum der bildet im Prinzip so ein bisschen den Prozess des Innovierens ab.

00:04:16: das ist die Idee.

00:04:16: Der

00:04:17: Billertisch ist eigentlich ein Arbeitstisch.

00:04:19: So ein bisschen... Also darf mal was aufstellen!

00:04:22: Er war jetzt offen, als du da warst.

00:04:24: Der Bildjagd-Tisch ist deshalb ein Bildjadtisch weil unsere Studierenden in ihren Konstruktionsprojekten... Da müssen alle Maschinenbauingenieure und Ingenieuren durch die bauen da Stoßverrichtung Und die haben die gerade getestet.

00:04:38: Deshalb war der noch offen.

00:04:39: normalerweise ist dazu so dass man zum Beispiel jegliche Sache Die man gestalten möchte darauf stellen kann darauf proizieren kann sodass das Dass das Artefakt, um dass es geht egal ob es jetzt Organisation ist oder ob's ein Produkt ist oder was auch immer ist.

00:04:57: Praktisch zentral in Baum ist und alle so zusammen da drauf schauen können.

00:05:00: Das ist ein bisschen die Idee.

00:05:02: Wenn man jetzt echtes bildet dann kommt glaube ich auch eine Kamera zum Einsatz mit der man das irgendwie vielleicht nachvollziehen kann was man gerade

00:05:07: gemacht hat?

00:05:07: Genau!

00:05:07: Da kann man alles dann auch streamen in andere wo man hin möchte.

00:05:13: aber man kann natürlich von der Kamera oben viele Sachen messen die man da macht.

00:05:18: Für wen ist dieses Lab denn gedacht?

00:05:19: oder anders gefragt, wer darf dann eigentlich rein?

00:05:24: Das Lab ist für verschiedene Stakeholder gedacht.

00:05:28: Also einerseits natürlich für Studierende das ganz klar, da soll Lehre stattfinden.

00:05:33: Wir haben aber auch die Idee dass es für Interessierte geöffnet ist also für General Public.

00:05:41: das heißt wir werden da auch Workshops zum Beispiel für Schulen anbieten.

00:05:45: Wir arbeiten damit mit Technik AGs zusammen.

00:05:48: Wir hatten auch schon Schüler und Schülerin von Stadtteilschulenladen, die so kleine Sachen gebaut haben.

00:05:54: einmal durch den Innovationsprozess gehen dann machen wir da selber auch Forschung.

00:05:58: das heißt wir schauen uns da an wie man in situ wirklich Produkte entwickelt welche soziale Prozesse stattfinden aber auf welche technischen Prozeste stattfinden.

00:06:09: Und natürlich wollen wir auch da mit Unternehmen zusammenentwickeln.

00:06:13: Das heißt, wenn Unternehmen Entwicklungsdauer haben oder Ideen haben oder auch zusammen damit mit Studierenden was machen wollen dann könnt ihr diesen Raum nutzen und da dann dementsprechend innovieren und entwickeln

00:06:27: Ist auch ganz spannend, weil ihr seid ja gerade am Anfang.

00:06:30: Also es läuft jetzt gerade die Hochlaufphase.

00:06:31: wahrscheinlich oder vielleicht noch letzte Anpassung, die man macht und dann wird man sehen so wie das dann eingesetzt wird ist ja auch eine Innovation daran wenn man so will.

00:06:40: und das Wesen von Innovationen ist ja manchmal auch dass sie funktioniert aber vielleicht auch ganz anders funktioniert als man es ursprünglich geplant hat oder?

00:06:48: Ja also ich denke wann ist sowas schon mal richtig fertig.

00:06:52: Es ist auch da immer ein Prozess Der Raum wird schon gut genutzt, ist auch schon gut gebucht.

00:07:01: Aber klar da gibt es immer noch Erinnerungsbedarf.

00:07:04: Im Prinzip ist das ja auch eine Art Plattform wo man dann neue Formate ausprobiert und so was in der Art... Aber er ist da sehr schön gelegen im Palmtspeicher, im Bindenhafen und hat auch so eine Art ... Ja, es ist ein bisschen wie so einen Fenster in die TU.

00:07:20: Weil man ja diese Glasfassade hat und dann draußen laufen Leute rein, gucken rein und so... Also das ist einfach ein toller

00:07:27: Schaden.

00:07:27: Genau!

00:07:28: Da kann noch optisch was daraus sein, dass auf jeden Fall wir hatten festgestellt als ich vor Ort war In dem Raum war vor einigen Jahren noch ein Restaurant drin, also auch dafür war das durchaus geeigt.

00:07:38: Da war ich mal auf einer Hochzeit und da kannte ich den sozusagen von Indoch, wenn gleich der Nutzungszweck damals doch ein bisschen anders war.

00:07:45: Also es wird ihr euch auch immer kann sagen repräsentativ ist wirklich ein besonders schöner Ort an dem man dahin kommt.

00:07:50: Ja

00:07:50: die sind ja super happy!

00:07:52: Und er hat auch einen guten Stand dort.

00:07:53: jetzt wenn man über die neunjährige Areale am Hafen nachdenkt und so.

00:07:59: Das passt schon sehr gut hin.

00:08:01: Wenn wir jetzt mal aufs Thema Innovation einschwenken, also ihr habt dann eine Innovation würde ich sagen oder vielleicht auch nicht.

00:08:06: Sagt doch mir doch bitte was ist denn aus wissenschaftlicher Sicht eigentlich ne echte Innovation und was vielleicht auch nur einfach eine gute neue Idee?

00:08:18: Ja es ist vielleicht eher temporal.

00:08:20: zuerst kommt die Idee dann kommt die Innovation.

00:08:23: Idee ist im Prinzip eine Option oder ein möglicher Weg den man einschlagen möchte Und eine Idee wird dann zur Innovation.

00:08:36: Oder eine Idee, vielleicht fangen Sie mal an, die Idee ist dann eine gute Idee wenn sie einerseits neu ist und wenn sie andererseits irgendwie nutzbar ist von irgendjemandem.

00:08:43: Und die wird dann zu Innovationen, wenn sich dann auch wirklich genutzt wird.

00:08:46: das heißt Wenn sie durch die Gesellschaft diffundiert Das heisst wenn sie in Unternehmen angewendet wird.

00:08:53: das heisst Vielleicht auch wenn ich sie selber eine idee habe und die anwende.

00:08:59: Auch das, würde ich sagen ist eine Innovation.

00:09:01: Also jegliche Art von angewendeter Idee und implementierter Idee ist eine innovation.

00:09:07: Da höre ich

00:09:07: raus... Eine gute Idee die angewandt oder die man anwenden kann wird erst dann zur Innovation wenn sie auch adaptiert wird?

00:09:16: Wenn Sie auf neu oder schlecht Traktionen gewinnt

00:09:20: Ja genau, aber Traktion von Englach-Eins würde schon reichen.

00:09:23: Also irgendjemand muss sie halt verwenden, ansonsten ist aus uns nichts keine Innovation.

00:09:31: Also spannend!

00:09:31: Denn nach der Definition gibt es keine Innovation im stillen Kämmerlein sondern erst wenn man aus dem stillen Kemmerleinen raustritt?

00:09:37: Da gibt's nur die Ideen.

00:09:38: ja... Es gibt vielleicht so Spezialfälle wo man im stillem Kämmelein was anwendet und keiner weiß davon.

00:09:42: dabei.

00:09:43: im Prinzip gehts natürlich schon darum dass man mehr als ein Nutzer oder eine Nutzerin hat.

00:09:50: Deutschland gilt ja so als das Land der Ingenieure und Erfinder, aber da galt ist vielleicht ein bisschen genau der Punkt.

00:09:56: Denn in letzter Zeit wird ja immer wieder gesprochen über mangelnde Innovationskraft hier zu landen.

00:10:01: Was würdest du sagen?

00:10:03: So als Experte haben wir in Deutschland wirklich einen Innovationsproblem Und falls ja woran liegt es?

00:10:09: also ich glaube wir haben auf jeden Fall kein Ideenproblem.

00:10:12: Ich glaube die Leute haben immer noch sehr viele Ideen und sehr gute Ideen.

00:10:17: Vielleicht merkt man einfach, dass die Ideen hier länger dauert bis Ideen umgesetzt werden können.

00:10:24: Und das führt dann vielleicht zu wahrgenommenem weniger Innovation.

00:10:28: bei Innovation spielt natürlich auch mal schnelligkeit eine Rolle und ich glaube da habe so ein bisschen also dass die Implementierung der Weg von der Idee zur Implementierung zur Umsetzung einfach länger dauern durch den Genehmigungsverfahren auch vielleicht durch fehlende Unterstützung, digitalisierungseitig.

00:10:52: Ich glaube da könnte man eine ganze Menge machen.

00:10:54: ich glaube aber dass wir immer noch sehr viele gute Ideen hier in Deutschland haben.

00:10:58: Da kann man also sagen die Pipeline wird eigentlich gut gefüllt mit Ideen Aber dann verengt sie sich ein bisschen sehr oder wird ab und zu gesperrt und es kommt nicht alles so durch weil ... künstliche Hemdisse gibt?

00:11:12: Vor allem, weil es glaube ich zu lange dauert bis es durchkommt.

00:11:14: Weil wenn dann jemand anders das schon gemacht hat... ... ist natürlich der Neuheitswert der Innovationen.

00:11:19: Zweiter

00:11:20: Sieger!

00:11:21: Genau gerade wenn man dann auch an IP denkt also an Intellectual Property da ist es natürlich... als zweiter Siege steht man ja natürlich schlecht dar und ich glaube das könnte durchaus schneller gehen.

00:11:35: Hast du ein konkretes Beispiel für sein Hemdiss oder wie so eine Verzögerung zustande kommt?

00:11:39: Als sich im Ausland gearbeitet habe in Holland und in Dänemark, da geht tatsächlich alles schon sehr viel schneller.

00:11:47: Also dadurch dass vielleicht auch weniger angst um die eigenen Daten besteht.

00:11:56: das ist natürlich auch ein Hemmnis was wir hier in Deutschland haben.

00:12:01: fehlende Vernetzung, fehlender Datenverfügbarkeit.

00:12:04: Das ist eine Sache die dauert einfach wenn ich ständig redonante Daten aufbauen muss alles ständig neu machen muss bei Genehmigungsverfahren.

00:12:17: Das hat einen ganz großen Eifers auf die Geschwindigkeit in Deutschland.

00:12:21: Ist das jetzt Thema Mindset oder Thema Regulierung?

00:12:24: Es ist eher eine Organisationsform Prozessen, würde ich sagen.

00:12:28: Also man kann ja auch regulieren und die Prozesse dahinter trotzdem schnell haben.

00:12:34: so also ich glaube darum geht es mir.

00:12:37: eher

00:12:37: liegt vielleicht manchmal auch daran, dass wir Deutschen einfach zu viel Angst haben neue Dinge zu adaptieren.

00:12:42: Vielleicht auch Angst davor haben Fehler zu machen.

00:12:44: die amerikaner sind ja Schmerz befreit und nicht Chinesen sowieso.

00:12:49: ich glaube schon das man also mehr ausprobieren könnte sondern mehr experimentieren.

00:12:54: experimentieren führt natürlich zur innovation.

00:12:57: da könnte man glaub ich sehr viel sehr viel mehr machen.

00:13:00: das heißt dieses dieses scheitern Ich glaube nicht das Scheitern jetzt ein selbst Zweck ist.

00:13:05: Aber wenn man viel ausprobiert und viel herum experimentiert, dann scheitert man natürlich auch mal.

00:13:13: Und ich glaube da kann man schon so ein bisschen mutiger sein.

00:13:16: Das ist dann wieder eine Sache des... dass man sich auch traut zu scheitern.

00:13:21: Dass man weiß, man wird wieder aufgefangen und so.

00:13:25: Ja aber dieser Trial and Error-Prozess ist ganz wichtig bei Innovationen und einer der Haupttreiber.

00:13:32: Eine Herausforderung für uns alle vielleicht, auch Leute die scheitern anders anzuschauen als wir es bis jetzt machen.

00:13:37: Also das wird man oft scheitert positiv betrachten und sagen hey wenn jemandes versuchts oder ist versucht hat ist dass aller eher in Wert.

00:13:44: Jetzt ein weiterer wichtiger Faktor ist ja meinen Augen auch die Kollaboration und das ist ja so dein Spezialgebiet und dein Herzensthema.

00:13:52: Warum gelingt denn Innovation selten im Alleingang?

00:13:56: Zum einen ist es natürlich so, dass die Wissensgänze immer weiter fortschreitet.

00:14:00: Das heißt wir haben auch immer höhere Spezialisierung, höhere Arbeitsteilung und dadurch brauche ich einfach um Innovationen zu generieren oder Produkte auf den Markt zu bringen.

00:14:14: Immer mehr Wissen von Disziplinen, die außerhalb dessen liegen was ich normalerweise mache.

00:14:20: Das ist, denke ich, ein Faktor.

00:14:23: Und der andere Fakto ist das natürlich auch durch die Digitalisierung, dass überhaupt möglich wird, dass sie auch Wissen von externen einbezieht.

00:14:30: D.h.,

00:14:30: ich habe höhere Kommunikation und die digitalen Technologien sind typischerweise modularer.

00:14:37: Ich kann die im Baustein-Prinzip mehr zusammensetzen und mich mehr darauf verlassen auf Bausteine von anderen.

00:14:46: Das spielt dann wieder mit dem Spezialisierungsgrad zusammen.

00:14:49: Also das passt alles zusammen Und dadurch müssen Innovationen heute gar nicht mehr so... ...müssen und können Innovationen, heute gar nie mehr so im Alleingang entstehen.

00:15:00: Geht es bei Kollaboration machen wir auch um den Faktor Zufall?

00:15:03: So nach dem Motto ich lerne beim Netzwerk treffen oder meinetwegen vielleicht sogar in der Kantine jemandem kennen und er bringt mich auf einmal auf eine gute Idee.

00:15:13: Ich glaube das geht im Leben oft um den Faktor zufällig.

00:15:15: überlege gerade, aber nicht nur bei Innovation.

00:15:19: Also Innovation ist ja im Prinzip eine Kombination von Wissen also verschiedene Wissensarten kommen zusammen und da entsteht was und tendenziell sucht man dann vielleicht doch so ein bisschen wie bei dieser Geschichte von dem Betrunken unter einem Lampenfall der seine Familie sucht.

00:15:38: So ein bisschen da wo man schon schon mal erfolgreich war.

00:15:42: Man

00:15:42: sucht da wo das Licht brennt, auch wenn der Schlüssel hundert Meter weiter entfernt verloren hat?

00:15:46: Absolut

00:15:46: und da ist jetzt der Zufall natürlich schon sehr hilfreich.

00:15:50: Das heißt vor der Ideenphase – wir hatten ja vorher über Ideengenergien gesprochen – vorher ist eigentlich im Prinzip finde ich noch so eine Interaktionsphase zwischen Wissenssträger anstatt und die ist relativ zufällig ... man eine Idee hat, die vielleicht auf einer Interaktion mit anderen Leuten besteht oder wo man externes Wissen, da eigenen Wissen mehr oder weniger zufällig zusammenbringt.

00:16:16: Man versucht natürlich... Man kann dem Ganzen auch versuchen auf die Sprünge zu helfen aber trotzdem ist das irgendwie auf irgendeine Art so ein bisschen so ein stochastischer Prozess ne?

00:16:27: Nach meinem Verständnis bedeutet aber Kollaboration auch immer sowas für Öffnung.

00:16:32: also ich kann ja schlecht mit jemandem kollaborieren Aber all mal ein bisschen unter dem Deckel halten.

00:16:38: Ich sag mal so, das wäre dann ja Spionage vielleicht am ehesten, wenn man nicht bereit ist sich zu öffnen.

00:16:44: Jetzt würde mich interessieren wie siehst du das?

00:16:46: Also in heutigen Zeiten sind Unternehmen... also ich höre mal auf der Nebensebene jetzt sind Unternehmen noch zu bereit, sich zu eröffnen.

00:16:55: Sie sollten auf jeden Fall breiter sein.

00:16:57: Wenn man zum Beispiel einen Plattform denkt die machen das schon sehr strategisch.

00:17:01: Die schauen sich genau an im Prinzip in deinem Ökosystem Welche Teile sollen da offen sein?

00:17:09: Welche teile ich mit anderen und welche Teile soll geschlossen sein.

00:17:12: Das heißt, das ist im Prinzip eine richtige Gestaltungsentscheidung, Design-Entscheidung meiner Organisation.

00:17:19: Welche Teilen, welche Technologien sind jetzt offen?

00:17:22: Welcher Teile sind nicht offen, welche Teilen sind halb offen?

00:17:25: Man sieht ja auch, dass Unternehmen sich der unterschiedliche entscheiden.

00:17:28: also wenn wir jetzt das Apple Ökosystem und das Android-Ökossystem unterscheidet.

00:17:34: Manche Ökosysteme sind offener als andere und das müssen die Unternehmen im Prinzip selber entscheiden, solange sie es können und gestalten.

00:17:47: weil Offenheit ... man würde jetzt wahrscheinlich nicht sein dass die Kerne oder die Bottlenecks eigenes Geschäft.

00:17:55: Die Coca-Cola Formel wird nicht offen gelegt,

00:17:58: genau aber alles andere schon.

00:17:59: das heißt wenn ich dann die Komplemente öffne so dass da alle die Komplimente nutzen können.

00:18:09: Das macht dann ja durchaus Sinn weil ich dann im Prinzip den ganzen den ganzen Kuchen größer mache und von einem größeren Kuchen selbst wenn ich da nur einen Anteil von habe profitiere ich auch.

00:18:20: das heißt es ist ein bisschen die Idee Kernmodule Schötz schützen und den Rest dann im Prinzip zu öffnen.

00:18:31: Aber es klingt auch so ein bisschen nach dem Drahtsaal lag, oder?

00:18:33: Also man muss das vor gut überlegen was gebe ich frei, was möchte ich für mich behalten?

00:18:37: Und man muss auch ein bisschen vielleicht auch darauf vertrauen dass der Kollaborationspartner damit auch sorgsam umgeht, oder

00:18:45: Ja?

00:18:45: und ich muss insbesondere natürlich auch die Legale Situation muss auch so sein, dass ich selber entscheiden kann.

00:18:53: Ob ich das öffne oder nicht?

00:18:54: Wenn ich gar keine Verwertungsrechte an eine gewissen Sache habe dann ist es natürlich auch schwer darüber zu entscheiden ob ich das jetzt nutzen kann oder darf beziehungsweise andere auszuschließen von bestimmten Nutzen.

00:19:06: also das ist auf jeden Fall ein Drahtseilakt und vor allem muss sich da auch überhaupt die Bedingungen zu haben.

00:19:13: Ja da will ich gerade auch zu sprechen kommen.

00:19:15: als nächstes meine nächste Frage weil ich glaube gerade im Mittelstand dich fort Bedingung fehlt ja häufig Zeit, Personal, Geld für Forschung und Entwicklung.

00:19:24: Also Kollaboration, das man sich auch leisten können.

00:19:29: Ist das vielleicht ein Nachteil für kleine und mittlere Unternehmen oder haben die eher gute Karten bei Kollaborations?

00:19:35: Wie ist da so deine Erfahrung?

00:19:39: Sie haben natürlich nicht großen Forschungsabteilungen jetzt große Unternehmen.

00:19:43: aber große Unternehmen sind natürlich auch relativ langsam haben eine hohe Latenz in der Organisation, also bis da eine Idee von unten bis nach oben durchgegangen ist und entschieden wurde.

00:19:56: Dann dauert das lange Zeit.

00:19:59: Deshalb denke ich, dass KMU insbesondere den Vorteil haben, dass sie schneller sind, flexibler sind vielleicht auch schneller entscheiden können mit wem Sie zusammenarbeiten.

00:20:12: allerdings die Idee kann natürlich nicht sein alle alles Wissen abzugeben weil im Prinzip um mit anderen zusammenzuarbeiten, braucht man hier auch irgendwie so ein bisschen überlappendes Wissen.

00:20:25: Also zumindest eine Art gemeinsame Sprache.

00:20:29: Sonst könnte der Podcast jetzt ja auch nicht stattfinden.

00:20:32: also eine gewisse gemeinsame sprache und absorptive Kapazität wie die Innovationsforschung das nennt ist auf jeden Fall wichtig sodass man sich in gewissen Maße austauscht oder austauschen kann.

00:20:43: Es ist ein super spannender Punkt, also gemeinsame Sprache.

00:20:47: Weil gleichzeitig könnten wir noch wahrscheinlich auch sagen eine Innovation hat dann das Zeug deutlich größer zu werden wenn man sich wirklich mal aus seiner Komfortzone raus traut.

00:20:59: Also sag mal so etwas fantasiertes Beispiel, das Stahlunternehmen, dass mit der Künstlerin zusammenarbeitet.

00:21:06: zwei völlig unterschiedliche Welten weil vielleicht niemand vorher so einen verrückten Gedanken hatte wie die Künstlerin, der ein wirklich wahnsinnig neuer Impuls ist also eine echte Innovationskraft hat, gleichzeitig aber die Frage verstehen die einander überhaupt?

00:21:22: Das ist sicherlich so ein Trade-off und ich glaube da gibt es so eine Art optimale Distanz Kognitiven Basis, also die kognitive Distanz extrem groß ist zwischen zwei Partnern.

00:21:34: dann ist natürlich die Neuheit.

00:21:37: die dabei rauskommt, potenziell auch am größten.

00:21:40: Ich lerne wahrscheinlich extrem viel davon oder könnte extrem viel davor lernen weil es wissen alles neu ist was da kommt.

00:21:47: auf der einen Seite, auf der anderen Seite habe ich natürlich extrem hohe Implementierungskosten.

00:21:52: das heißt ich muss die Sprache erst mal lernen und ich muss das umsetzen und auf der andern Seite hat man dann halt.

00:21:59: Aber da hab ich das Gefühl, es sind viele eher zu Hause.

00:22:03: Diese Zone wo ich schon alles weiß dass schnell implementieren kann aber ist auch relativ wenig wirklich Neues da ist.

00:22:10: also man muss irgendwie versuchen in dieses Mittelfeld zu kommen.

00:22:17: Lassen wir mal kurz über das Thema KI reden denn viele nehmen jetzt ja nicht so die Künstlerin als Sparring Partnerin sondern setzen sich erst vor den Computer.

00:22:28: Ich habe mich gefragt ob KI Unternehmen wirklich innovativer macht oder vielleicht zunächst mal nur effizienter.

00:22:36: Beziehungsweise habe ich mir die Frage gestellt, KI ist ja wenn man so will ein Rückgriff auf das Wissen dieser Welt was bereits vorhanden ist.

00:22:45: kann KI denn genuin innovativ sein?

00:22:48: Wenn sie am Ende das wissen nur recycelt also nach meinem empfinden können dadurch gar keine Heurika Momente entstehen durch KI.

00:22:56: Also ich denke, dass klar KI ist im Prinzip auch eine Art Wissensrekombination.

00:23:02: Genau wie bei Menschen wird auch Wissen zusammengesetzt.

00:23:06: aber ich glaube das KI an unterschiedlichen Stellen hilfreich sein kann.

00:23:12: also einerseits kann ich mit einer Karin natürlich in wissensbereiche gehen die vor gar nicht so kannte als unternehmen.

00:23:18: das heißt ich kann vielleicht ein bisschen weiter in neue Bereiche springen Und neu heißt da ja auch nicht immer new to the world, sondern vielleicht auch New To The Firm.

00:23:28: Also wenn ich für meine Firma irgendwas Neues aus der KI-Ziel was ich vorhin nicht kannte ist das ja durchaus hilfreich.

00:23:37: Trotzdem ist es so dass zeigen zumindest auch Studien jetzt also wirklich radikale Neuheit in Prinzip, dass das immer noch besser durch Menschen erreichbar ist als durch KI.

00:23:51: die Studien zeigen Allerdings auch, dass das nur der Grund ist.

00:23:54: Weil wenn wir über Innovation nachdenken... ...da wollen wir immer nur die beste Idee, ne?

00:24:00: Also wenn jetzt eine KI und den Menschen... ...hundert Ideen generieren, da ist vielleicht die neueste Idee es noch für Menschen,... ...aber im Durchschnitt sind die Ideen der KI kreativer.

00:24:13: Zum anderen denke ich noch einen Punkt dazu, dass sie vielleicht auch oder dass die... Ich muss KI ja nicht in... Es macht keinen Sinn!

00:24:22: in dem Bereich einzusetzen, wo ich selber exzellent bin sozusagen.

00:24:27: Sondern mit KI natürlich insbesondere die viele Kosten im Entwicklungsprozess runtertreiben, die... Wo ich selber gar nicht keine große Expertise habe und die für mich nur so an der Seite stehen.

00:24:44: also ich kann Marktforschungskosten relativ schnell runter treiben Ich kann Experimentierkosten untertreiben Codingkosten runtertreiben und habt da am Endeffekt vielleicht mehr Zeit für echte Innovationen.

00:24:59: Und das verschiebt es ein bisschen.

00:25:01: Da höre ich so'n bisschen raus, Unternehmen sollten sich vielleicht nicht darauf verlassen dass KI jetzt die super neuen Ideen ins Unternehmen pumpt.

00:25:07: aber gleich wohl kann KI dabei helfen, dass das eigene Unternehmen innovativer wird in dem so bestimmte Hemdisse durch die KI einfach abgebaut werden ist.

00:25:16: vorher gab wie zum Beispiel hohe Kosten für Marktforschung.

00:25:19: Genau, ich kann mich dann im Prinzip auf die KI in bestimmten Teilen machen lassen.

00:25:25: Die vielleicht gar nicht so sehr für mein Kerngebiet oder für eine Kerninnovation wichtig sind und dadurch da praktisch Ressourcen einsparen und mich dann auf das Kerngebieten der Innovation stürzen.

00:25:37: Wunderbar!

00:25:38: Ich habe jetzt auch mal so zwei drei Fragen im Nachgang, die vielleicht doch gar nicht somit per se damit zu tun haben mit dem Thema Kollaboration.

00:25:50: Du als Mensch, der aus dem universitären Umfeld kommt.

00:25:54: Klar spielen Universitäten eine große Rolle beim Thema Innovation.

00:25:57: überhaupt keine Frage sind oft auch die Grundlagenforscher, die Dinge erst möglich machen Anwendungen erst möglich und denkbar machen.

00:26:05: Ich habe mich aber gefragt welche Bedeutung spielt denn nicht die Forschung in so einem Kontext sondern die Lehre?

00:26:12: Ja wie du sagst diese macht natürlich Grundlagen-Forschung an Unis.

00:26:16: an der technischen Uni machen wir natürlich auch angewandte Forschung Aber gleichzeitig ist die Lehre für uns einer der größten Kanäle, wo es wirklich in den Transfer geht.

00:26:26: Das heißt, der Absolventen oder Absolventinnen von uns, die in ein KMU gehen, bringen natürlich dementsprechend viel Wissen aus der Uni und deshalb ist das auch so ein bisschen Innovationspolitik an der Uni.

00:26:40: Das heisst wenn Studierende bei uns gelernt haben... Wir arbeiten mit anderen zusammen.

00:26:46: wie entwickel ich Produkte schnell, wie baue ich Prototypen schnell.

00:26:49: Wie hinterfrage ich Ideen?

00:26:51: was kann ich mit KI machen?

00:26:52: Was kann ich nicht mit KAI machen?

00:26:56: und das ganze dementsprechend auf Konzepte gestützt dann ist es für uns ein großer... Ja, Busseit-Transferkanal in Unternehmen rein und idealerweise statt ist ja schon im Studium.

00:27:08: Also dass wir die Firmen an die Uni holen mit denen die geben uns irgendwelche Innovationschallenges, die werden dann von der Uni zusammen mit den Studierenden eben zum Beispiel agile Design Lab bearbeitet und das ist schon auf dem Weg dahin ein großer Hebel.

00:27:29: Erzähl mir bitte noch einmal kurz, wie du persönlich die Süderelbe-Region beim Thema Innovationen aufgestellt siehst.

00:27:35: Was läuft gut und wo harbert es in deinen Augen?

00:27:39: Ich glaube schon dass hier vieles ganz gut läuft.

00:27:41: vielleicht ist auch eher so ein Wahrnehmungsproblem aus Großstadtperspektiv aus Hamburger Perspektiven, das man so ein bisschen eine kognitive Distanz hat.

00:27:51: alles was südlich der Elbe ist Das heißt, da verließt man ja so eine Art wahrgenommener Underdog Und ich glaube, da kann man aber eine Menge draus machen und ich glaub hier läuft auch schon viel gut.

00:28:04: Zusammenhalt von Uni mit Unternehmen und wie jetzt die Texte T-Harburg, die jetzt kommt und so... Ich glaube wir sind das schon ganz gut aufgestellt.

00:28:13: Aber klar!

00:28:14: Bisschen mehr kann man immer machen.

00:28:16: Okay, gibt's ein Thema was sich besonders am Herzen liegt?

00:28:18: Weil eins hast du dir zu umgesetzt Das Lab ist ja schon mal einen Schritt denke ich der das vielleicht auch was den fehlender Musikstern vielleicht war.

00:28:27: Das ist eine Sache.

00:28:28: zum anderen Ich glaube, die Hürden zwischen Uni und Unternehmen abbauen.

00:28:35: Das kann man immer noch nicht.

00:28:35: Ich denke immer da gibt es auf beiden Seiten so... Wie soll ich sagen?

00:28:41: So ein bisschen Reibung hört sich jetzt zu negativ an aber so Anbahnungskosten sag' ich mal so.

00:28:47: Also dass man richtig zueinander findet.

00:28:50: Ich glaub', da kann man

00:28:51: das Dating machen.

00:28:52: Das Dating, ja genau.

00:28:53: Die Dating-Phase

00:28:54: ist so oft kompliziert und nicht jedes Dating endet in der Ehe.

00:28:58: Ja genau man muss halt irgendwie schon mal wenigstens rausgehen um jemanden zu treffen und ich glaube das da können wir immer noch mehr machen auch wenn wir da schon viel machen.

00:29:07: Auch da auch Dating findet selten im stillen Kämmerlein statt.

00:29:10: Letzte Frage absolut!

00:29:12: Wenn du jetzt einen mittelständischen Unternehmer triffst und der fragt dich Mensch ich möchte so gern innovationsfähig werden oder innovationsfähiger welche drei Dinge Würdest du ihm raten, wenn er jetzt noch gar nicht weiß wie er da einsteigen soll in diese Materie?

00:29:28: Natürlich so pauschal immer schwer zu sagen.

00:29:30: Aber ich denke zum einen liegt extrem viel Wert in den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass die brauchen für Innovation auf jeden Fall ein bisschen Autonomie um frei denken zu können.

00:29:44: Was wir gesehen haben in Studien ist, dass sie auch immer sehr viele Ideen haben.

00:29:49: Also die haben oft Innovationsdruckidee liegen da, die muss man im Prinzip dann nur ernten.

00:29:54: aber man muss halt auch Nachfragen einbeziehen und um anderen zeigen unsere eigenen Studien das Mitarbeiter auch wenn sie in die Ideen-Bewertung mit einbezogen werden, dass Sie daraus resultierende eigene Ideen habe.

00:30:05: Dann sehen Sie so andere Ideen.

00:30:07: Das führt wieder zu eigenen Ideen.

00:30:09: Das für eine Sache zum Anderen.

00:30:12: Ich glaube, dass KI immer noch mehr verwendet werden kann.

00:30:18: Also ich glaube da liegt echt eine ganze Menge Braach insbesondere wenn es um Prozesse in Unternehmen geht.

00:30:25: und die letzte Sache wäre natürlich das sich die Person hier in unser ADL an der TU einladen würde... Ja!

00:30:33: ...um hier zusammen am Tisch Konzepte dazu zu entwickeln.

00:30:41: Und die Aufforderung ist wahrscheinlich bringen uns mal ein Problem mit, oder?

00:30:45: Ja!

00:30:45: Absolut.

00:30:46: Also das Problemen mitbringen ist gut und das ist auch was, was uns hier in der Forschung aber auch in der Lehre sehr interessiert.

00:30:58: Das bindet sich gut auch in Lehrformate ein wenn die Firmen mit Problemen oder Challenges oder so kommen.

00:31:07: Tim vielen Dank für das Gespräch.

00:31:09: ja danke dir.

00:31:15: Das war der B&P Business Talk.

00:31:20: Der Wirtschaftspodcast aus der Metropolregion

00:31:23: Hamburg,

00:31:24: präsentiert von Business and People.

00:31:34: Dieser Podcast wurde produziert von wortlieferant.de.

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